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Diskursive Konstruktion von Terrorismus in deutschen und chinesischen Medien

Ausgangspunkt für diesen Band ist der Terrorismus als weltweit prominentes Thema in Printmedien. Die Autorin arbeitet Veränderungen der diskursiven Konstruktion dieses Themas während vier ausgewählter Untersuchungszeitpunkte heraus. Sie zeigt, dass die unterschiedlichen politischen, wirtschaftlichen und kulturell-philosophischen Rahmenbedingungen in Deutschland und China die diskursive Konstruktion von Terrorismus beeinflussen. Die Analysen illustrieren, wie solche Zusammenhänge, Entwicklungen und Divergenzen durch eine korpusbasierte Diskursanalyse sichtbar gemacht werden können. Mit ihren statistikbasierten Methoden und anhand der großen Datenmengen gewinnt die Autorin eine neue Perspektive auf das Thema Terrorismus und erweitert das Methodenrepertoire der Diskursanalyse.

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DATEIGRÖSSE 2.79 MB
ISBN 9783631794630
AUTOR Kuanyong Qiu
DATEINAME Diskursive Konstruktion von Terrorismus in deutschen und chinesischen Medien.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 02/02/2020

Der Russenhass zum Beispiel muss aufrechterhalten werden, sonst hätte die NATO nämlich nur noch den Terrorismus zum Feind, den ihr die Völker sowieso nicht mehr abnehmen. Und das Zerrbild Putin eignet sich eben sehr gut, wie ich in vielen Medien feststellen musste: er ist „unberechenbar“, „nicht von dieser Welt“ (Merkel) usw. usw. Literaturhinweise & Dokumente - Institut für Politik- und ... Hier finden Sie wichtige Dokumente und praktische Tipps für das Studium sowie Literaturhinweise für die einzelnen Module.