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Euphorie und Unbehagen

Mit seinen Schriften und Opern etablierte sich Richard Wagner als antisemitische Leitfigur innerhalb des deutschsprachigen Bürgertums. Gleichzeitig übte er enormen Einfluss auf Musik, Kunst und Kultur seiner Zeit und der Nachwelt aus. Wien war schon früh ein Zentrum der Wagner-Verehrung. Hier lebten sowohl jüdische als auch antisemitische Wagnerianer wie Theodor Herzl, Otto Weininger und Adolf Hitler, aber auch der Musikkritiker Eduard Hanslick oder der kritische Feuilletonist Daniel Spitzer. Das Jüdische Museum Wien geht in einer Ausstellung dieser breiten, aber widersprüchlichen Wirkungsgeschichte nach.Andrea Winklbauer (Hg.) Studium der Kunstgeschichte. Kuratorin für Bildende Kunst im Jüdischen Museum Wien.

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DATEIGRÖSSE 5.95 MB
ISBN 9783993001551
AUTOR none
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VERöFFENTLICHUNGSDATUM 05/02/2020

31.07.2019 · Teil eins Hysterie ums Netz . Die Euphorie über die Möglichkeiten des World Wide Web ist einem deutlichen Unbehagen gewichen, gespeist aus Furcht vor Manipulation und Datenklau, vor totaler