Das Leben des Cimabue, des Giotto und des Pietro Cavallini.pdf

Das Leben des Cimabue, des Giotto und des Pietro Cavallini

Der Maler und Mosaizist Cimabue gilt als Lehrer Giottos und schon aus diesem Grund als wegweisend für die Kunst der italienischen Renaissance. Er überwand die statuarische Darstellungsweise der byzantinischen Malerei zugunsten von mehr Lebendigkeit und naturalistischen Details. Giotto verfeinerte und perfektionierte diesen Stil und versuchte sich als erster Künstler in der Perspektive. Vasari berichtet, dass Giottos Heilige den Kirchenoberen missfielen, da sie ihnen zu menschlich – also zu weltlich – erschienen. Als leitender Baumeister am Dom in Florenz wurde Giotto schon zu Lebzeiten zu einem der führenden Künstler seiner Epoche. Pietro Cavallini hingegen half Rom als wichtiges Kunstzentrum zu etablieren. Er schuf Fresken und Mosaike in der Tradition der Kosmaten

HERUNTERLADEN

ONLINE LESEN

DATEIGRÖSSE 9.22 MB
ISBN 9783803150646
AUTOR Giorgio Vasari
DATEINAME Das Leben des Cimabue, des Giotto und des Pietro Cavallini.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 06/01/2020

Giotto und der Stein - kunstgeschichte-in-einzels Webseite! Giotto di Bondone, Kruzifix bzw. Tafelkreuz, 1290-1300; Florenz, Sta. Maria Novella In seinen "Lebensbeschreibungen der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten" beschrieb der Maler und Kunsthistoriker Giorgio Vasari (1511-1574) ganz zu Beginn das Leben des Giotto di Bondone (1267 oder 1276-1337). Giotto gehört noch nicht in die Reihe der Renaissance-Maler, die unserem Schulwissen …