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Die apokryphen Evangelien

Neben den vier biblischen Evangelien entstanden im frühen Christentum zahlreiche Texte zu Jesus, die keinen Eingang in die Bibel fanden. Vor allem die Kindheitsevangelien haben die christliche Frömmigkeit - Liturgie, Festtraditionen, bildliche Darstellungen - nachhaltig beeinflusst. Andere Texte wie das Thomasevangelium wurden erst im 20. Jahrhundert wiederentdeckt. Jens Schröter beschreibt die wichtigsten apokryphen Schriften zu Jesus, beleuchtet ihr Verhältnis zu den kanonischen Evangelien und erklärt ihre Bedeutung für die Geschichte des Christentums.

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DATEIGRÖSSE 3.45 MB
ISBN 9783406750182
AUTOR Jens Schröter
DATEINAME Die apokryphen Evangelien.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 04/02/2020

Evangelium nach Maria Magdalena Apokryphen des Neuen Testaments. Es handelt sich um eine gnostische Schrift, die auf etwa 160 n. Chr. datiert wird. Bei der Maria, die dem Evangelium den Namen gegeben hat, handelt es sich möglicherweise um Maria Magdalena. Da im Text selbst jedoch nur allgemein von „Maria“ die Rede ist, bleibt diese Zuordnung unsicher.