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Max Klinger. Monographie

Sein Schaffen prägte den Symbolismus entscheidend und beeinflußte darüber hinaus viele bedeutende Künstler wie Max Ernst, Edward Munch und Oskar Kokoschka: Der Maler und Bildhauer Max Klinger (1867-1920) gehört zu den großen Künstlern der Jahrhundertwende. Franz Hermann Meissners frühes Portrait bietet ein vielschichtiges Bild des Künstlers im Spiegel seiner Zeit.Franz Hermann Meissner liefert mit diesem erstmals 1899 erschienenen Werk eine emphatische und detailgetreue Biographie des Malers. Als Zeitgenosse Klingers legt er durch seine deutschnationalen Interpretationen die problematische Rolle Klingers als „Genie der deutschen Kunst“ offen. So wird das Spannungsfeld greifbar, in dem sich der Künstler zeitlebens befand, welcher selbst als „geistiger Kosmopolit der nationalen Kulturtheorie sogar misstrauisch gegenübersteht.“ Der Anekdotenreichtum und nicht zuletzt die zahlreichen Abbildungen machen Meissners Werk zu einem kurzweiligen und faszinierenden Leseerlebnis.

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DATEIGRÖSSE 2.55 MB
ISBN 9783863477301
AUTOR Franz Hermann Meissner
DATEINAME Max Klinger. Monographie.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/02/2020

Rodin und Wien, Ausstellung in der Wiener Secession 1901 Auf der IX. Ausstellung der Wiener Secession Anfang des Jahres 1901 stellte Auguste Rodin (1840-1917) gemeinsam mit Max Klinger (1857-1920) zu Ehren des kurz zuvor verstorbenen Italo-Schweizers Giovanni Segantini (1858-1899) aus. 14 Plastiken und acht Grafiken hatte Rodin nach Wien geschickt und beehrte die Kaiserstadt auch mit seiner persönlichen Anwesenheit.