Zur Geschichte des Pädagogischen Vereins zu Chemnitz (1831-1934).pdf

Zur Geschichte des Pädagogischen Vereins zu Chemnitz (1831-1934)

Als die älteste sächsische Stadtlehrerkorporation beeinflusste der Chemnitzer Lehrerverein die Volksschullehrergeschichte Sachsens über ein Jahrhundert lang. Mit berufsständischen Anliegen, wie der Weiterbildung oder pekuniären Absicherung, machte der Verband auf Belange der Volksschullehrerbewegung aufmerksam und regte Reformen an. Gleichermaßen bemüht war der Verein um anschaulichen, lebensnahen und kindgemäßen Unterricht – gipfelnd in praktischen Schulversuchen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Geschichte der bisher unerforschten Chemnitzer Lehrerkorporation darzulegen. Um den schulpolitischen und pädagogisch-philosophischen Konstellationen des Zeitraumes gerecht zu werden, verfolgt die Studie einen sozialhistorischen Ansatz und stützt sich auf hermeneutisches Quellenstudium.

HERUNTERLADEN

ONLINE LESEN

DATEIGRÖSSE 9.48 MB
ISBN 9783631630297
AUTOR Krimhild Frey
DATEINAME Zur Geschichte des Pädagogischen Vereins zu Chemnitz (1831-1934).pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/04/2020

Wolfgang Uhlmann wurde 1938 in Dresden geboren, absolvierte von 1962-67 ein Lehrerstudium für Geschichte und Deutsch und arbeitet anschließend bis 1991 u.a. an der TH/ TU Karl-Marx-Stadt. 1988 erfolgte die Promotion zum Dr. phil. an der Pädagogischen Hochschule in Dresden. Von 1991-2003 beteiligte er sich maßgeblich am Aufbau des Technische Universität Chemnitz – Wikipedia Universitätsverlag Chemnitz 2015, ISBN 978-3-944640-38-9. Friedrich Naumann: Zur Geschichte des Instituts für Mechanik. In: Das Institut für Mechanik stellt sich vor. Hrsg. v. d. TU Chemnitz-Zwickau, Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Chemnitz Juli 1996, S. 3–12.