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Ab in die Hölle

Sein Twitter-Account @GSElevator, über den John LeFevre angebliche Gesprächsfetzen aus dem Goldman-Sachs-Aufzügen in die Welt schickte, hat nicht nur eine Dreiviertelmillion Follower, er löste damit sogar eine interne Untersuchung bei Goldman aus. Das ging so weit, dass die Bank Mitarbeitern verbot im Aufzug miteinander zu sprechen.Doch obwohl inzwischen klar ist, dass LeFevre nicht für Goldman Sachs sondern die Citigroup gearbeitet hat, ist sein Buch ein gleichsam schockierender wie amüsanter Blick hinter den Vorhang einer Welt die so leidenschaftlich gehasst und vergöttert wird. Denn es ist alles wahr: Alkohol, Koks und Nutten sind eher Alltag als Ausnahme bei Investmentbanken, Kumpanei bei großen Deals ist vollkommen normal und was sich sonst hinter den schillernden Fassaden der weltgrößten Banken tut ist schlicht und ergreifend schockierend – und doch real.Der unfassbare Bericht über zügellose Exzesse, brutalem Erfolgsdruck und dem verkommenen Gebaren der Spezies Investmentbanker.

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DATEIGRÖSSE 2.37 MB
ISBN 9783898799522
AUTOR John LeFevre
DATEINAME Ab in die Hölle.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/06/2020

Gott bestraft keinen Menschen in der Hölle, der das nicht verdient hätte. Das klingt erst einmal sehr hart. „Nicht jeder Mensch ist so schlimm!“, sagst du jetzt ... 18. Dez. 2018 ... Rundweg "Hölle" ab Rettenbach. Rundweg, 7,8 km und 97 Höhenmeter Markierung: Wilder Mann 149 (Rb03). Mehr Infos zur ...