Intermediale und intertextuelle Bezüge in der Fernsehserie /.pdf

Intermediale und intertextuelle Bezüge in der Fernsehserie /

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fernsehformat THE SOPRANOS (Die Sopranos, 1999-2007) gehört zu einer der erfolgreichsten HBO Produktionen. Kreiert und produziert von David Chase entstanden in neun Jahren sechs Staffeln mit insgesamt 86 Episoden. Neben vielen Auszeichnungen in Amerika konnte das Format ebenso internationale Erfolge verzeichnen. Die Serie besitzt fünf entscheidende Kennzeichen, die sie als Qualitätsfernsehen klassifizieren. Dazu zählen high production values, weighty themes, careful characterization, creative impulse und artistic vision of the creator. Als Kernfrage soll in dieser Arbeit herausgefiltert werden, welche intermedi-ale und intertextuelle Einflüsse in der Serie vorhanden sind und welche Aus-wirkungen sie auf den Plot bzw. die Charakteren haben. Die Untersuchung bezieht sich hierbei ausschließlich auf die erste Staffel. Um direkt in die Thematik einsteigen zu können, wird die Kenntnis der ersten 13 Episoden voraus-gesetzt und auf eine Plotskizze verzichtet. Da der Zuschauer nicht umhin kommt, beim schauen der ersten Staffel auf die Filmtrilogie THE GODFATHER PART I-III (Der Pate I-III, 1972, 1974, 1990) aufmerksam gemacht zu werden und da diese Reihe entscheidende Prägungen im Gangster-Film Genre festgelegt hat, dient sie als Grundlage zur Beispielfin-dung. Die Aufführung der Beispiele ist wichtig, da hierdurch nicht nur ein Be-leg für intertextuelle, bzw. selbstreferenzielle Bezüge geleistet wird, sondern ebenso die verschiedenen Mittel zur Umsetzung verdeutlicht werden.

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DATEIGRÖSSE 7.33 MB
ISBN 9783640790463
AUTOR Stefanie Gareiss
DATEINAME Intermediale und intertextuelle Bezüge in der Fernsehserie /.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 07/04/2020

Inhalt Weitere intertextuelle und intermediale Bezüge und Selbststilisierungen 200 VIII. »Wer war's der träumte?« Schnitzlers Traumnovelle (1926) ein Wiener Ulysses'? 215 1. Forschungsstand 215 2. Textgenese 217 2.1. Erste Entwürfe 217 2.2. Die Entwürfe von 1922/23 221 2.2.1. Das Verhältnis von Traum und Wirklichkeit im Entwurf von 1922/23 226 2.2.2. Das Märchen von Amgiad und Assad als