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Kuropka, N: Philipp Melanchthon: Wissenschaft und Gesellscha

Nicole Kuropka untersucht Melanchthons Sicht auf das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft. Wissenschaftliche Methodik, wahre theologische Erkenntnis, politische Gesprächsbefähigung und das Bewahren von Frieden und Ordnung gehören für Melanchthon untrennbar zusammen. Der universitäre Elfenbeinturm ist für ihn eine politisch brisante Institution, und Wissenschaft zu betreiben ein notwendiger Dienst an der christlichen Gesellschaft. Der Zusammenhang von Theorie und Praxis zeigt sich bei dem Gelehrten, Kirchenmann und Politiker Philipp Melanchthon. Er läßt seine wissenschaftliche Arbeit immer wieder neu von den politischen Gegebenheiten wie Kirchenvisitationen, Reichstagen oder Bündnisplänen befragen und versucht so, seine methodisch gesicherte Erkenntnis der Kirche und damit auch der Gesellschaft dienstbar zu machen.

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DATEIGRÖSSE 8.93 MB
ISBN 9783161478987
AUTOR Nicole Kuropka
DATEINAME Kuropka, N: Philipp Melanchthon: Wissenschaft und Gesellscha.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 01/06/2020

↑ Konrad Fischer: Philipp Melanchthon, 9. September 2010 ↑ Martin H. Jung: Philipp Melanchthon und seine Zeit. Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-55006-9, S. 78. ↑ Nicole Kuropka: Philipp Melanchthon: Wissenschaft und Gesellschaft. Ein Gelehrter im Dienst der Kirche. Tübingen 2002, S. 116. ↑ Martin H. Jung: Philipp Melanchthon und seine Zeit. Nicole Kuropka - Deutsche Digitale Bibliothek Philipp Melanchthon - Wissenschaft und Gesellschaft : ein Gelehrter im Dienst der Kirche (1526 - 1532) Kuropka, Nicole Melanchthon Kuropka, Nicole